15. Mai, 2013 0

Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind & Alle sieben Welle (Hörbücher)

Von in Hörbücher, Rezensionen

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Inhalt:

Zwei Menschen lernen sich zufällig per E-Mail kennen. Die eine adressiert falsch, der andere antwortet aus Nettigkeit. Und so entsteht eine E-Mail-Freundschaft, in der Belanglosigkeiten sowie Intimitäten ausgetauscht werden und schließlich eine hochkomplizierte Beziehungskiste entsteht, denn Emmi ist verheiratet und Stiefmutter zweier Kinder. Und auch Leo Leike steckt phasenweise in Beziehungen und Affären, um endlich von dieser unbekannten Frau am Ende der DSL-Leitung loszukommen. Weiterlesen.

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8. Mai, 2013 0

Donna Leon – Venezianisches Finale – Commissario Brunettis erster Fall

Von in Krimi, Rezensionen

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Inhalt:

Ein Dirigent wird während der Aufführung seiner Oper tot aufgefunden. Todesursache: Zyankali im Kaffee. Der Commissario ermittelt ebenso klassisch wie der Plot: Zeugenbefragungen der Ehefrau, der musikalischen Kollegen, der vergangenen Geliebten. Weiterlesen.

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2. Mai, 2013 0

Happy Birthday!

Von in Podcasts

waGeb3 Happy Birthday!

Es ist mal wieder so weit: Wortabstand feiert Geburtstag!

Und damit ihr neben dem digital gebackenen Kuchen für euch noch was davon habt, gibt es eine wunderschöne Liebeserklärung auf die Ohren – natürlich vom Meister himself!


Liebhaber in allen Gestalten (.mp3-Download)

24. April, 2013 0

Wortschatz #5 – Pfannkuchen

Von in Wortschatz

Wortschatz ist eine Rubrik, in der wir uns Wörter und Redewendungen einfach mal auf der Zunge zergehen lassen und sie ganz nebenbei erläutern.


Heute: Pfannkuchen

Was ein Pfannkuchen ist, brauche ich an dieser Stelle wohl kaum erklären, aber: Manche Wörter muss man sich (in dem Fall im wahrsten Sinne des Wortes – haha) auf der Zunge zergehen lassen. Pfannkuchen. Oder Pfannekuchen. Oder sogar Pfannenkuchen. Ein Kuchen aus der Pfanne. Hm… lecker! Ist das nicht ein wunderschön bodenständiges Wort? Und so unglaublich eindeutig! Ähnlich übrigens wie Eierkuchen, was bekanntermaßen dasselbe ist und genauso yummie. Nicht zu verwechseln übrigens die Berliner Pfannkuchen, die kennt man in der Regel unter sowas Ähnlichem wie Krapfen. Und in anderen Sprachen ist das genauso: Da hätten wir zum Beispiel den amerikanischen Pancake oder die niederländischen Pannekoeken. Gut, ob man jetzt unbedingt “pankaka” (Schwedisch) essen möchte, das muss man jetzt selber wissen. Aber was die Eindeutigkeit angeht, da kann doch der Kartoffelpuffer (ein Freier aus Erdäpfeln?!) mal gar nicht gegen anstinken, oder? Der erklärt sich selbst erst als Reibekuchen.


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17. April, 2013 0

Rachel Joyce – Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Von in Rezensionen, Romane

harold fry Rachel Joyce – Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Inhalt:

Harold ist ein älterer Mann, seit Ewigkeiten verheiratet und lebt im Alltagstrott so vor sich hin. So weit, so gut. Bis ihn eines Tages der Brief einer ehemaligen Kollegin erreicht, die ihn aus dem Hospiz von ihrem nahenden Tod unterrichtet und sich so von ihm verabschieden möchte. Harold hat Schwierigkeiten, die richtigen Worte für eine Antwort zu finden, kriegt aber doch einen Brief zusammen und macht sich auf den Weg zur Post. Und dann beschließt er sich, zu dieser Kollegin zu laufen, und legt von da an 1000 km Wegstrecke zurück – und ganz viel mehr innere Entfernungen. Weiterlesen.

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10. April, 2013 0

Flix – Faust: Der Tragödie erster Teil (Graphic Novel)

Von in Comics, Rezensionen

flix faust Flix – Faust: Der Tragödie erster Teil (Graphic Novel)

Inhalt:

Berlin. Der Trunkenbold Gott und sein gerissener Mitarbeiter Meph schließen eine Wette ab: Meph schafft es innerhalb von einer Woche, eins der gottesfürchtigsten Schäfchen auf die dunkle Seite zu ziehen. Auserwählt wird Faust, ein bisschen chaotisch, planlos, treudoof. Ihm will Meph seinen größten Wunsch erfüllen: einen Kuss mit der schönen Margarethe oder auch Özlem, denn eigentlich ist sie ja Türkin. Dafür soll Meph die Seele Fausts nach dessen Tod bekommen. Der Vertrag ist schnell aufgesetzt und los geht das bekannte Abenteuer. Weiterlesen.

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3. April, 2013 0

Wortschatz #4 – A priori

Von in Wortschatz

Wortschatz ist eine Rubrik, in der wir uns Wörter und Redewendungen einfach mal auf der Zunge zergehen lassen und sie ganz nebenbei erläutern.


Heute: a priori

A priori ist eine Wendung, die man mal einfließen lassen kann, wenn man besonders gebildet erscheinen möchte. Sie bedeutet, dass etwas grundsätzlich und ohne weitere Beweise wahr ist beziehungsweise auf einem so allgemeingültigen Erfahrungswert beruht, dass man es einfach mal so sagen kann: Wortabstand ist also a priori eine ganz wundervolle Seite. A priori kommt aus dem Lateinischen von “prior”, Vorfahre/Vorgänger: Ich beziehe mich also auf etwas Vorhergegangenes, z.B. einen Erfahrungswert und lege mich so von vornherein fest. Ich finde aber, es ist einfach ein hübscher, wohlklingender Ausdruck.


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